Fender vs. Squier: die wichtigsten Unterschiede

Die Fender Musical Instruments Corporation ist der größte Gitarrenhersteller der Welt. Der historische Gitarrenriese baut derzeit unzählige Instrumente, von exquisiten Custom Shop-Angeboten in kleiner Stückzahl, über die Made in USA, Japan und Mexiko-Serien, bis hin zur Einstiegsmarke Squier.

Squier wurden traditionell als gute Einstiegsmöglichkeit für jeden Gitarren- oder Bassanfänger angesehen. Es wäre wahrscheinlich nicht allzu vermessen, zu vermuten, dass mindestens die Hälfte der fortgeschrittenen Musiker, die diesen Artikel lesen, irgendwann in ihrem Leben eine Squier besessen haben. Für viele begann alles mit einem Squier-Starterpaket, das auch noch einen passenden Verstärker enthielt.

Während der Squier-Produktkatalog jahrzehntelang hauptsächlich aus einfachen Low-End-Versionen von Fenders Basismodellen bestand, hat sich das Angebot in den letzten Jahren stark erweitert und umfasst jetzt Dutzende von einzigartigen Modellen, darunter einige, die bisher nur im Fender Custom Shop erhältlich waren. Viele dieser neuen und aufregenden Designs führen zur Frage nach den wirklichen Unterschieden zwischen den Hauptserien von Fender und den Squier Spin-Offs - und genau diese Unterschiede werden wir heute genauer untersuchen.

Für unsere Zwecke werden wir uns vor allem auf den Vergleich von Fenders beliebter Made in Mexico (MIM)-Linie und Squier-Instrumenten überwiegend chinesischer und indonesischer Herkunft konzentrieren. Wie schon in unserem letzten Gibson vs. Epiphone Artikel ist unser Ziel, einen Überblick über die wichtigsten Unterschiede zu geben - für all diejenigen, die sich beim Kauf zwischen den beiden Marken Entscheiden müssen, aber auch für alle, die einfach nur neugierig sind.

Die Preise von Fender und Squier

Wie zu erwarten, variiert der Preis in jeder Kategorie stark. Neue Squier liegen bei etwa 400 Euro; der gleiche Betrag, der einem für gewöhnlich eine gebrauchte MIM Fender einbringen kann. Gebrauchte Fender aus amerikanischer Produktion sind noch etwas teurer und beginnen typischerweise bei etwa 600 Euro.

Durch die Bank weg raten wir dazu, den Gebrauchtmarkt zu durchstöbern, um die besten Preise für Fender oder Squier Gitarren zu finden. Gebrauchte Squier und Fender Gitarren findet ihr hier.

Fender '60s Jaguar

Squier Vintage Modified Jaguar

Unten findet ihr eine Liste mit einigen allgemeinen Preisvergleichen zwischen neuen MIM-Fendern und ihren Squier-Pendants, um euch eine Vorstellung von der Preisspanne zu geben. Für unsere Zwecke werden wir uns auf die Standard Squier-Reihe konzentrieren, einschließlich der Vintage Modified und Classic Vibe-Serien.

Model
Fender Standard Squier
Jazzmaster
€ 935,– € 400,–
Jaguar/Vintage Modified
€ 935,– € 365,–
'60s Strat/Classic Vibe '60s
€ 899,– € 438,–
Tele Deluxe Thinline/Classic Vibe Thinline
€ 948,– € 380,–
'50s Tele/Classic Vibe '50s
€ 788,– € 379,–
'72 Tele Thinline
€ 788,– € 365,–
'50s Strat/Classic Vibe '50s
€ 788,– € 379,–
Standard Strat/Squier Standard Strat
€ 660,– € 259,–
Standard Tele/Squier Standard Tele
€ 600,– € 269,–
Durchschnittlicher Preisunterschied: € 456,33

Diese Preisspanne macht es schwierig, sich zu entscheiden, ob man auf ein teureres Instrument von der Stange spart, oder etwas weniger bezahlt und sein überschüssiges Budget für mögliche zukünftige Upgrades nutzt.

Unterm Strich: Wenn man neu kauft, werden Squier immer billiger als vergleichbare Fender sein. Clevere Käufer können aber oft Deals für gebrauchte Fender finden, die in jedes Budget passen.

Modellauswahl

Bisher bestand der Kern der Squier-Linie hauptsächlich aus schnörkellosen Strats, Teles, Precision und Jazz-Bässen. Aber in letzter Zeit hat sich die Reihe um Jazzmaster, Jaguar, Thinline Teles, Signaturemodelle (unter anderem J Mascis und John 5), Bass VI, Bariton, Strats und Teles der 50er, 60er und 70er Jahre und fast alle Bässe, die Fender je produziert hat, erweitert.

Squier hat auch weiter mit der Konvention gebrochen, indem die Finish-Auswahl erweitert wurde und nun Custom-Farben wie Burgundy Mist, Seafoam Green und Lake Placid Blue angeboten werden.

Squier Classic Vibe Stratocaster Burgundy Mist

Die Fender MIM-Reihe - auch bekannt als die Standard-Serie (die einige aktuelle asiatische Produktionen beinhaltet) - hat über Jahrzehnte hinweg Respekt vieler Musiker gewonnen. Fenders kürzlich eingeführte Modern Player-Serie und einige Modelle der Vintage Modified-Reihe fallen ebenfalls in die gleiche Preisklasse wie die Standard-Serie. Obwohl diese Modelle von höherer Qualität sind als ihre Squier-Pendants, werden einige von ihnen - wie die Starcaster und die Custom Set-Neck-Telecaster - in den gleichen Produktionsgebiete wie Squier hergestellt, zum Beispiel in Indonesien, China und Korea. Um die Dinge einfach zu halten, werden wir diese neueren Modelle in die Besprechung der Made in Mexico Standard-Serie aufnehmen.

Früher bestand die Standard-Linie ausschließlich aus Strats und Teles und auch heute umfasst die aktuelle Standard-Serie weniger verschiedene Modelle als der Squier-Katalog, bietet aber mehr Optionen in jedem Modell. Die Standard Strats, Teles, Offsets und Bässe gibt es in einer Vielzahl von Pickup- und Steg-Konfigurationen, von 50er Jahren-inspirierten Instrumenten bis hin zu HSH-Modellen mit geflammtem Ahornkorpus und Floyd Rose Vibratos.

Kürzlich wurden außerdem einige Signature-Modelle (Troy Van Leeuwen, Kurt Cobain, Ritchie Blackmore, Jimi Hendrix, Jim Root, Brad Paisley, Dave Murray) eingeführt. In vergangenen Jahren hat die Standard-Linie einige herausstechende Modelle umfasst, darunter limitierte Auflagen mit seltenen Farben wie Shell Pink, Wirbel- und Spritzerfarbe und anderen individuellen Features.

Die "Classic Series" setzt sich mit Modellen, die die besten Eigenschaften der 50er, 60er und 70er Jahre aufweisen von der Standard-Serie ab. Diese Produktvielfalt macht es leichter, ein Instrument zu finden, das genau - oder zumindest größtenteils - dem entspricht, wonach ihr sucht.

Unterm Strich: Beide Marken bieten eine große Auswahl an Modellen, aber Squiers Sortiment umfasst mehr und mehr spezifische Instrumente, die nicht unter dem Fender-Namen erhältlich sind.

Holzauswahl und Zusammensetzung

Frühe japanische Squier waren dafür bekannt, dass sie aus Qualitätshölzern hergestellt wurden, während spätere Modelle genau für das Gegenteil berüchtigt wurden, als die Hersteller begannen, billigere Modelle aus Sperrholz zu bauen. Einige der aktuelleren, höherwertigen Squier haben Sonderauflagen aus Kiefer, Erle und anderen Hölzern erhalten.

Viele Squier-Modelle werden auch aus Lindenholz, Agathis, Pappel und anderen billigen Hölzern hergestellt. Während einige Gitarristen auf Lindenholz herabschauen, brüsten sich viele hochwertige Ibanez-Modelle eben gerade damit, aus Lindenholz gefertigt zu sein.

Squier Vintage Modified '72 Tele Thinline mit Eschenholz-Korpus

Das Korpusholz einer Squier kann schwer zu bestimmen sein, da die Lackierung bei diesen Modellen in vielen Fällen recht dick ist. Insgesamt ist das Material aber eine Frage des Geschmacks. Ich habe selber festgestellt, dass viele der Squiers, die nicht aus Lindenholz bestehen, im Vergleich zu ähnlichen MIM-Modellen aus dem gleichen Holz sehr schwer sind.

Bei den Fender Standard-Modellen standen im Allgemeinen die traditionellen Fender Tonhölzer im Vordergrund, wobei die meisten Modelle hauptsächlich aus Erle oder Esche gefertigt wurden. Bei Ahornhälsen gibt es in der Regel die Wahl zwischen Palisander- oder Ahorn-Griffbrettern.

Die Korpusse entstehen in der Regel durch das Zusammenkleben von deutlich mehr Holzstücken als bei Modellen aus den USA. Undurchsichtige Lackierungen deuten auch darauf hin, dass der Körper des Instruments wahrscheinlich aus mehr Holzstücken besteht als bei einem klar lackierten Instrument. Die frühen MIM Hälse wurden tatsächlich auf CNC-Maschinen in den USA hergestellt und in Mexiko fertiggestellt, im Gegensatz zu heute, wo alle Holzkomponenten im Werk in Mexiko hergestellt werden.

Unterm Strich: Squier neigt dazu, Hölzer die als minderwertiger angesehen sind zu verwenden. Ob und wie sich dies bemerkbar macht, bleibt letztlich dem Käufer überlassen.

Hardware

Bei der Hardware lässt sich der größte Unterschied zwischen den Modellen und Produktionsstätten finden. Die größte Menge an Hardware für die Squier-Serie wird von anderen Fabriken bezogen und die Teile sind in der Regel qualitativ schlechter.

Der Austausch von Teilen einer Squier kann ein schwieriges Unterfangen sein. Es gibt nicht nur imperiale und metrische Größenunterschiede, sondern auch einige Unterschiede innerhalb der Fender-Modelle selbst.

Fender Standard Stratocaster Steg

Fender fertigt einen Großteil der Hardware selber, während die Mehrheit der Squier-Hardware ohne Marke und von zweifelhafter Herkunft und Qualität ist. Im Allgemeinen verwendet Squier für den größten Teil der Hardware minderwertige Metalle. Die Qualität von Squiers Stimmmechaniken und Saitenreitern ist oft ein Kritikpunkt.

Die Fender Standard-Serie wird allgemein als rundum qualitativ hochwertiger angesehen. Stimmmechaniken sind meist aufgerüstet, geschlossen, und die der Reissue-Modelle generell ihren Vintage-Pendants ähnlich — im Guten wie im Schlechten.

Während der Austausch von Teilen einer MIM Fender immer machbar ist, sollten potenzielle Modder mit Vorsicht vorgehen, da viele der Modelle eine Mischung aus US-Teilen und welchen aus Übersee verwenden. Ein Beispiel ist die 72er Tele Thinline-Reissue, in der sowohl MIM-Teile als auch in den USA hergestellte Saitenreitern verbaut sind. Die neueren, nicht-MIM-Standards verwenden in der Regel metrische Teile von wechselhafter Qualität.

Unterm Strich: Squier verwendet allgemein minderwertigere Teile. Durch unterschiedliche Abmessungen kann das Aufrüsten komplizierter als gedacht werden.

Tonabnehmer

Bei den Pickups hört man wahrscheinlich den größten Unterschied zwischen den zwei Marken, da Squier oft Tonabnehmer mit geringerer Qualität verbaut. Manche der Singlecoils werden beispielsweise mit Stabmagneten anstelle von Polmagneten hergestellt, wodurch sich der Klang grundlegend vom klassischen Fender-Design unterscheidet.

Stabmagnet-Singlecoils sind im Aufbau P90ern ähnlicher als Fender-Singlecoils und haben nicht die Klarheit der traditionellen Pickups. Viele der Humbucker, die in Squier-Instrumenten verwendet werden, basieren auf Keramik-Magneten, wobei der Schwerpunkt mehr auf dem Output als auf der Klarheit des Sounds liegt.

Fender Dave Murray Strat mit Seymour Duncan Pickups

Bei der Fender Standard-Serie wurden die Pickups aufgewertet, aber auch hier gelten sie im Allgemeinen als minderwertiger gegenüber den USA-Modellen. Unterschiedliche Variationen der Instrumente kommen auch mit unterschiedlichen Tonabnehmern. Vintage-Modelle sind zum Beispiel mit Pickups im Stil der 50er Jahre ausgestattet, während Spitzenmodelle, die ebenfalls MIM sind - wie die Dave Murray Stratocaster oder das Jim Root Modell - mit Tonabnehmern aus den USA von Seymour Duncan und EMG bestückt sind.

Da die Standard-Pickups aber durchaus anständige Qualität haben, kommt es hier auf den persönlichen Geschmack an. Ich finde, dass die Stock-Pickups in den Fender Standard 50s Strats großartig klingen, also würde ich sie persönlich nicht upgraden. Viele tauschen bei den Fender Standard-Modellen nur einen oder zwei der Pickups aus, was natürlich bei jeder Squier auch eine Option ist.

Unterm Strich: Wie schon die Hardware sind auch die von Werk verbauten Pickups bei Fender-Serien besser. Die Tonabnehmer könnt ihr allerdings immer durch hochwertigere Optionen aufrüsten.

Finish und Verarbeitung

Finish und Verarbeitung können über alle Preisstufen hinweg sehr vom Modell abhängen. Fender im Vintage-Stil haben glänzend lackierte Korpusse und Hälse, während moderne oder Low-End-Modelle meist einen Satinhals haben. Aus kürzlich gemachter Erfahrung ist das Satin-Finish auf manchen Squier-Hälsen etwas zu grob für meinen Geschmack, aber das ist eine Sache der persönlichen Vorliebe.

Squier Vintage Modified Jazzmaster

Der glänzende Urethan-Lack ist auf den meisten dieser Modelle recht dick aufgetragen, was viele Musiker abschreckt. Die Bundabrichtung vieler Squier - besonders im niedrigen Preissegment - ist immer unpräziser als auf den teureren Modellen. Die Bundenden sind oft nicht komplett sauber abgerundet, die Bundstäbchen weniger poliert.

Bei der Fender Standard-Reihe habe ich festgestellt, dass das Finish dünner und gleichmäßiger als bei Squier ist, insbesondere im Bereich um den Hals. Die satinierten Hälse fühlen sich in der Hand auch etwas glatter an. Die Bünde sind allgemein polierter und die Bündstäbchen wurden viel umfangreicher bearbeitet - wenn auch in der Regel nicht auf dem gleichen Niveau, wie bei den USA-Modellen.

Durch eigene Erfahrung habe ich festgestellt, dass MIM-Modelle oft weniger wiegen, als die Squier-Pendants.

Unterm Strich:

Verarbeitung und Finish variieren bei beiden Marken von Instrument zu Instrument und sind zu großem Teil Geschmackssache.

Langzeitkosten und Wert

Für fast alle Gitarren fallen Kosten für Unterhalt und Upgrades an. Bei beiden Marken ist das Aufrüsten relativ einfach machbar, da die Instrumente von Leo Fender zu den besten Beispielen für die Fertigung mit austauschbaren Teilen gehören. Für fast jedes Fender-Modell ist es relativ einfach Tonabnehmer, Pickguards oder Saitenraiter zu wechseln, Stimmmechaniken auszutauschen und sogar Hälse und Korpusse auszutauschen.

Zuerst werden die langfristigen Kosten eines Squier höher sein, da mehr Elemente für ein Upgrade in Frage kommen, wie zum Beispiel die Tonabnehmer, Mechaniken und die meisten Metallteile. Außerdem sind in den meisten Fällen ein Setup und eine Bundabrichtung nötig, damit das Instrument optimal bespielbar ist. Wenn ihr eine Squier langfristig besitzt und nicht mit dem Werkmodell zufrieden seid, zahlt ihr im Prinzip nur für das Holz, die Lackierung und die Form und könnt schnell mehr für Upgrades ausgeben, als das Basisinstrument gekostet hat.

Wenn ihr Anfänger seid, ist der Klang der Pickups oder die Dicke des Finishs für euch wahrscheinlich unwichtiger als für jemanden, der seit Jahren spielt und mit den Alternativen vertraut ist."

Aber denkt daran, dass Dinge wie Upgrades und Spielgefühl Angelegenheiten der persönlichen Vorliebe sind, also ist das Wichtigste dabei, wirklich zu wissen, wonach ihr sucht. Wenn ihr Anfänger seid, ist der Klang der Pickups oder die Dicke des Finishs für euch wahrscheinlich unwichtiger, als für jemanden, der seit Jahren spielt und mit den Alternativen vertraut ist.

Die Modelle der Fender Standard Series sind allerdings in der Regel direkt nach dem Auspacken besser spielbar. Ein Setup und minimale Bundarbeiten sind wahrscheinlich trotzdem erforderlich, aber oft nicht in dem Maße, wie es ein Squier-Modell erfordern würde.

Auch die serienmäßige Hardware und die Tonabnehmer haben eine längere Lebensdauer und müssen möglicherweise überhaupt nicht ersetzt werden. Wie schon erwähnt, entscheiden sich viele für ein Upgrade von nur einzelnen Tonabnehmern dieser Modelle. Die hochwertigeren Teile und Verarbeitung lassen das Instrument besser altern und ermöglichen es, selektiver zu gestalten, was es zu ändern und zu behalten gilt. Die Anschaffungskosten sind zwar höher, die langfristigen Kosten aber werden niedriger sein.

Der Wertverlust des Instruments ist eine kniffligere Frage, als man vermuten würde. Teurere Modelle werden natürlich einen höheren Wiederverkaufswert haben, aber sowohl für Squier als auch Standards gibt es eine konstant hohe Nachfrage. Viele kaufen eine Squier für den Hals und den Korpus, wodurch sie oft leichter verkauft werden können, als ein komplettes Standardmodell.

Unterm Strich: Wer eine Squier besitzt, muss langfristig möglicherweise mehr Geld in Wartung und Upgrades investieren als bei einer Fender. Beide werden einen ähnlichen Wiederverkaufswert im Verhältnis zum ursprünglichen Kaufpreis haben.

Gedanken zum Schluss

Es wäre einfach zu sagen, dass man bekommt, wofür man bezahlt. Ich glaube aber, dass dies nicht der Fall ist, wenn man Squier und Fender vergleicht. Mit der steigenden Qualität und den weiterhin niedrigen Preisen würde ich in vielen Szenarien eher eine Squier kaufen.

Wenn ihr zum Beispiel ein weniger verbreitetes Modell ausprobieren möchtet - wie z.B. eine Jazzmaster, Jaguar, Bass VI, Bariton oder eine Vintage-Reissue - sind die Vintage Modified und Classic Vibe-Serien eine erschwingliche Option. Bis vor kurzem waren diese Designs vergangener Zeiten selten und teuer, aber die neuen Squier-Varianten bieten eine gute Möglichkeit auszutesten, was euch gefällt.

Wenn ihr auf der anderen Seite sicher seid, was ihr wollt und nach einem erschwinglichen, bühnenbereiten Instrument sucht, das keine Upgrades erfordert, bietet die Standard-Serie - insbesondere auf dem Gebrauchtmarkt - durchgängig einige der besten Angebote. Nicht umsonst bleibt die Fender Standard Strat eine der am häufigsten empfohlenen Gitarren der Welt.

Wie immer solltet ihr aber bei der Entscheidung letztendlich euren Ohren und Händen vertrauen. Habt ihr Erfahrungen mit den Unterschieden zwischen Squier und Fender gemacht? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

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