Wie funktioniert ein Clean Boost-Effektpedal? | Die Basics

DIE ESSENZ

Der Clean Boost ist einer der einfachsten und geradlinigsten Effekte, die du deinem Pedalboard hinzufügen kannst. Sein Auftrag ist simpel: dein Gitarrensignal verstärken.

Cleane (oder transparente) Boosts funktionieren als lineare Preamps und ermöglichen Gitarristen, den Eingang ihres Verstärkers kraftvoller anzusteuern. Das führt zu einem verstärkungslastigeren Sound, ohne dass die Lautstärke des Verstärkers auf Lärmbelästigungsniveau aufgedreht werden muss. Aus diesem Grund sind Clean Boosts häufig für einen heißen und schweren Sound mit Overdrive-Pedalen gepaart.

Ein Clean Boost kann auch helfen, Signalschwächen und -verlust — auch bekannt als “Tone Suck" — auszugleichen, der bei sehr vielen Pedalen im Board auftreten kann. Selbst im abgeschalteten Zustand senden ältere Vintage-Pedale (aus der Zeit vor dem True Bypass) Signale durch die Leitung, ohne den Effekt auszulösen, was deine Klangqualität auf verschiedenen Ebenen verschlechtern kann. “Tone Suck" betrifft auch jene, die längere Kabel benutzen.

Hinweis: Wenn du unter spürbarem “Tone Suck" leidest, möchtest du eventuell in ein Buffer-Pedal investieren.

Manche Pedale besitzen mehr klangverändernde Optionen zur Farbgebung, aber die meisten Clean Boosts haben bloß einen einfachen Lautstärkeregler und einen Fußschalter. Checke auch unsere Liste der besten Clean Boosts.

Effektpedale: Wie funktionieren sie?
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