Wenn es etwas gibt, das uns in der Reverb Zentrale wichtiger ist als großartiges Equipment, dann die Ausstattung unserer Plattform mit immer neuen Features und Tools. Wir lieben Feedback mit Verbesserungsvorschlägen und setzen auf ein Team aus Weltklasseentwicklern und -designern, die jeden Tag von Neuem daran arbeiten, Reverb noch besser zu machen.
Und doch scheint es ganz so, als würden einige der besten Neuerungen auf der Website gar nicht wahrgenommen. Darum haben wir eine Liste der coolsten Features erstellt, von denen du vielleicht gar nicht weißt, dass es sie gibt. Das Ganze ist nicht sehr umfangreich, also bleib dran: Wir werden in Kürze über weitere, ähnliche Updates informieren.
1. Deinen persönlichen Feed einrichten

Manche von uns tauchen am liebsten kopfüber ein in die Flut von Angeboten auf Reverb, durchstöbern wahllose Seiten und schauen einfach, wohin sie das führt. Ich selbst würde mich auch dieser Kategorie zuordnen. Aber manchmal muss man etwas strukturierter und fokussierter vorgehen, sich auf die persönlichen Bedürfnisse und das Equipment konzentrieren, das man eigentlich braucht (... oder einfach haben möchte oder von dem man träumt).
Nutze die Reverb Feed Funktion. DieMy Feed-Funktion auf Reverb ist ein einfacher Weg, um gezielt Angebote angezeigt bekommen, die den eigenen Interessen und dem persönlichen Equipmentbedarf entsprechen. Man kann einer bestimmten Suche, unserer handverlesenen Auswahl, einzelnen Verkäufern usw. folgen.
Den eigenen Feed einzurichten ist ganz leicht. Wenn du eine Suche startest (mit oder ohne Filter, die du in der Leiste auf der linken Bildschirmseite angezeigt bekommst), erscheint in der oberen rechten Ecke, direkt über den Angeboten ein Button, über den du die neuesten Ergebnisse anzeigen lassen kannst. Das gleiche gilt für unsere Handverlesene Sammlungen und einzelne Shops. Wenn du diesen Seiten folgst, kannst du dir E-Mail-Benachrichtigungen schicken lassen, wenn neue Angebote eingestellt werden, die deinen Suchkriterien entsprechen.
Wenn du deinem Feed einige Suchen oder Kategorien hinzugefügt hast, steht dir eine One-Stop-Lösung zur Verfügung, um dir das Equipment zu merken, das dich am meisten interessiert.
2. Filtere deine Suchen nach Shop, Land und anderen Kriterien
Wenn du auf Reverb einen Oberbegriff suchst wie „Stratocaster“ oder „Keyboard“ bekommst du sehr wahrscheinlich eine viel größere Anzahl an Ergebnissen angezeigt, als du tatsächlich brauchen kannst. Es gibt einige nützliche Filter wie „Kategorie“ links auf der Ergebnisseite, aber für eine noch gezieltere Suche gibt es eine Handvoll zusätzlicher Filter, auf die du zurückgreifen kannst.
Du brauchst nur den Oberbegriff in das Suchfenster im Format des angewendeten Suchfilters einzugeben, gefolgt von einem Doppelpunkt (ohne Leerzeichen davor oder dahinter) und dahinter kommen dann die Begriffe, nach denen die Ergebnisse gefiltert werden sollen. Zu den möglichen Oberbegriffen gehören „Baujahr“, „Shop“, „Hersteller“ und „Land“, womit der Standort der Anbieter begrenzt wird.
Hier ein paar Suchfilterbeispiele:
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"country:ca" In diesem Fall werden ausschließlich Anzeigen von Anbietern aus Kanada angezeigt, wobei an dieser Stelle jeder Ländercode mit zwei Buchstaben eingegeben werden kann.
Shop:merch So filterst du Suchergebnisse aus dem Reverb Merch Shop heraus. Welche Eingaben an dieser Stelle funktionieren, findest du heraus, indem du dir die URL eines Shops ansiehst wie beispielsweise reverb.com/shop/merch.
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year:1958. Mit dem Filter „year“ sind verschiedene Formate anwendbar, darunter Jahreszahlen wie 1958, Jahrzehnte wie 1950er oder 195*, oder auch Zeitspannen wie 1958-1963. Suchst du beispielsweise nach Pre-CBS Strats könntest du eingeben „Stratocaster Baujahr:1954-1964.“
make:Fender Füge einfach nach dem Doppelpunkt den Namen des gewünschten Herstellers ein. In den meisten Fällen gelingt das mithilfe der Herstellerfilter links neben den Suchergebnissen.
Sämtliche Filter können untereinander kombiniert und deinem Feed hinzugefügt werden. Du kannst beispielsweise in das Suchfenster eingeben:„Telecaster Hersteller:Fender Shop:Southsideguitars Baujahr:1952-1980“. Damit würdest du Vintage-Teles von Fender angezeigt bekommen, die aktuell von Southside Guitars angeboten werden.

3. Verkaufen und browsen mit unserer Android App
Wir hatten schon länger eine iPhone App, aber die Proteste der Android Community haben uns bewogen, vor ein paar Monaten auch ein Pendant für Android herauszubringen. Mit der Android App kannst du so wie mit der iPhone App die Angebote durchstöbern, während du im Bus sitzt, Arbeit im Büro vor dir herschiebst, oder so tun, als würdest du eine furchtbar wichtige E-Mail lesen, während du bei Starbucks in der Warteschlange stehst.
Mit der Android App lassen sich außerdem ratzfatz neue Angebote auf Reverb einstellen. Die App verbindet sich mit der Kamera deines Android Smartphones und ermöglicht es so, Bilder sofort auf Reverb hochzuladen. Du kannst eine vollständige Anzeige erstellen oder erst einmal nur Bilder in einem Entwurf speichern, um die Anzeige später am PC fertigzustellen.
4. Account auf Urlaubsmodus setzen
Egal ob du auf Tournee gehst oder auch nur mit der Familie ans Meer fährst, manchmal möchte man sich einfach nicht mit Bestellungen, Angeboten und Rückfragen zu Reverb Anzeigen befassen. Nicht jeder kann oder will immer erreichbar sein, also haben wir einen Urlaubsmodus eingeführt, mit dem du deinen Account vorübergehend deaktivieren kannst. Geh einfach auf deine Shop-Einstellungen und aktiviere den Urlaubsmodus. Damit werden deine Angebote deaktiviert, sodass sie nicht in Suchen oder auf deiner Website angezeigt werden, bis du den Urlaubsmodus wieder deaktivierst. Das funktioniert so ähnlich wie der Standby-Schalter an deinem alten Röhrenverstärker.
5. Preisvorschläge mit Nachricht ermöglichen
Preisvorschläge sind auf Reverb unverzichtbar für das Zustandekommen von Deals und sorgen dafür, dass (Equipment) Träume wahr werden. Mit dem Button „Preisvorschlag senden“ können Käufer und Verkäufer ganz einfach Kontakt aufnehmen und sich über Einzelheiten des Artikels und des Kaufs austauschen. Beginnt die Kommunikation über eine Nachricht, hat der Verkäufer über die Funktion „Pushed Offer“ die Möglichkeit, seiner Nachricht ein Angebot anzuhängen. Dieses kann der Käufer dann mit einem Klick annehmen, wodurch sich das Angebot in einen Kauf verwandelt und der übliche Zahlungsvorgang eingeleitet wird.