Pünktlich zur NAMM hat Orange angekündigt, den Brent Hinds Terror auf den Markt zu bringen — ein kompaktes 2-Kanal-Topteil, das in Zusammenarbeit mit Brent Hinds, dem Gitarristen von Mastodon entwickelt wurde.
Der Brent Hinds Terror glänzt mit gainlastigen Screams und einem strammen, crunchigen Low-End. Er ist außerdem mit einem „Headroom/Bedroom"-Schalter ausgestattet, über den sich in Kombination mit den zwei Kanälen des Amps die Leistung zwischen einem halben Watt, 1 Watt, 7 Watt und 15 Watt umschalten lässt. So bleiben deine Nachbarn beim nächsten Riff-Feuerwerk gänzlich ungestört.
Neben dem Brent-Hinds-Signature-Modell wartet Orange außerdem mit dem Rocker-15-Terror-Topteil auf, das auf dem Verstärker des beliebten Rocker 15 Combo basiert. Während beim Brent Hinds Terror der Amp auf ein kräftigeres Low-End ausgelegt wurde, hat der Rocker 15 Terror dank der EL84-Schaltung im Output-Bereich einen ausgewogeneren Charakter, der den klassischen Amps der 1970er ähnelt.


Der neue, 3 Watt starke Orange Crush Mini hingegen soll ebenso ultraportabel sein wie der Orange Micro Crush, aber eine bessere Kontrolle über die Mitten- und Gain-Einstellungen des Amps bieten. Doch auch wer nach mehr Lautstärke sucht, wird bei Orange fündig: Das Unternehmen hat mit der PPC 212V seine erste vertikale Gitarrenbox auf den Markt gebracht. Sie basiert auf der klassischen PPC 412 und ist mit zwei Celestion-Neo-Creamback-Lautsprechern ausgestattet.

